Kunst ohne Grenzen.

Poesie

Überlege

Erlaubt es ihm!, soll er sich bereichern.
Mach Dir keine Umstände mehr Du Fauler,
Du weißt gar nicht, wie viel man so verliert,
Du bleibst sowieso nur im Schatten.

Du täuscht vor, meinen Namen nicht mehr zu wissen,
Es führen dich Schwachen lügnerische Stimmen,
Die schlechte, ruinierende Karriere hat dich entfacht,
Doch in dieser Welt ist noch soviel Genuss.

Wie ein herrenloser Hund schleimst Du Dich beim Feind ein,
Du untergabst Dich der ewigen Manipulation,
Das Gebot der Liebe kehrtest Du an Gott,
Doch auf der Welt ist es jetzt so herrlich sonnig.

Ich jedoch wart auf Dich dauernd versteckt,
Falls Du schon genug des falschen Goldes hättest
Und falls Du noch leicht Dein Herz klopfen spürst,
Komm zurück, hörst Du, so ruft Dich meine Sehnsucht.

Krystyna Meduna

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